10 Fakten über „Dirt“

Hymnen wie „Man in the Box“ und „We Die Young“ machten es klar: Alice in Chains wird als eine der besten Grunge-Bands in die Geschichte eingehen. Das zweite Album „Dirt“ wurde am 29. September 1992 veröffentlicht, es sollte das letzte mit dem Bassisten Mike Starr sein. Das Werk war düster, die Musik schwerer und die hypnotisierenden Vokalharmonien von Layne Staley und Jerry Cantrell waren zurück. Das Album kam genau zur richtigen Zeit – nach der großen Grunge-Explosion.

10 Fakten über „Dirt“, die nur wahren Fans bekannt sind

1. „Dirt“ ist das meistverkaufte Album von Alice in Chains.

2. Die Band gab zu, dass die damaligen Unruhen in Los Angeles die düsteren Klänge auf dem Album verstärkten.

3. „The Rooster“, der vielleicht bekannteste Song der Band, wurde von Cantrell’s Beziehung zu seinem Vater inspiriert, der im Vietnamkrieg gedient hatte.

4. Layne Staley spielte Gitarre, und das ist auf den Songs „Hate to Feel“ und „Angry Chair“ zu hören.

5. Das erste Album mit Sänger William DuVall (Black Gives Way to Blue) erschien am 29. September 2009 – genau 17 Jahre nach der Veröffentlichung von „Dirt“.

6. Der Frontmann der legendären Metal-Band „Slayer“ gehörte mit dem Lied „Iron Gland“ zu den Gaststimmen.

7. Das Mädchen auf dem Album-Cover war nicht die Freundin von Layne Staley. Dabei handelt es sich um das Model Mariah O’Brien.

8. „Would?“ ist ein Tribut an Andy Wood. Der Frontmann der Band „Mother Love Bone“ starb 1990 mit nur 24 Jahren an einer Überdosis.

9. Alice in Chains wurde 1992 eingeladen, die Tour für den „Prince of Darkness“ zu eröffnen. Kurz bevor es losgehen sollte, brach sich Staley den Fuß. Es gelang ihm trotzdem, mit Krücken auf die Bühne zu humpeln.

10. „Fear the Voices“ und „Lying Season“ sind zwei Songs, die es nicht auf das Album geschafft haben. Sie wurden später in das 1999 Music Bank Box-Set aufgenommen.